EED: „Keine Waffen an Staaten, die Menschen- und Bürgerrechte verletzen“


Die deutsche Ausfuhr von Kriegswaffen hat letztes Jahr laut Rüstungsexportbericht um 60 Prozent zugenommen. Auf 128 Milliarden Euro im Jahr werden die durch Waffengewalt verursachten Schäden weltweit geschätzt. Gruppierungen aus beiden großen Kirchen kritisieren das Vorgehen der Bundesrepublik.

  • GKKE: „Keine Rüstungsexporte an repressive Regime“ (12.12.11)
    Die Gemeinsame Konferenz Kirche und Entwicklung (GKKE) ist ein ökumenischer Arbeitsverbund zur Entwicklungspolitik.
    Bei der Vorstellung ihres jährlichen Rüstungsexportberichtes am 12.12.11 forderte die GKKE, Konsequenzen aus den verheerenden Auswirkungen der Waffenlieferungen an autoritäre und repressive Regime im arabischen Raum zu ziehen.
    „Der Rekordumsatz mit Kriegswaffen in 2010 – laut Regierungsbericht mit 2,1 Milliarden Euro um
    mehr als 50% über dem Stand von 2009 mit 1,3 Milliarden – sei insbesondere auf die Lieferung von zwei U-Booten an Portugal und einem U-Boot an Griechenland zurückzuführen“, so die Pressemitteilung – mehr
  • EED:  „Keine Waffen an Staaten, die Menschen und Bürgerrechte verletzen“ (08.12.2011)
    „Der beste Beweis für ein glaubwürdiges Engagement der Bundesregierung wäre ein gesetzliches Verbot von Waffenexporten in Staaten, in denen die Menschen- und Bürgerrechte verletzt werden“, so Julia Duchrow von Brot für die Welt – mehr 
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Über JJB
JJB unterrichtet in Bayern in der Sekundarstufe I.

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