„Im Namen Gottes darf nicht getötet werden!“


Sebalduskirche

Sebalduskirche Nürnberg, Februar 2015

„Im Namen Gottes darf nicht getötet werden … Bibel, Thora und Koran sind Bücher der Liebe, nicht des Hasses“, bekräftigten Vertreter der drei großen Religionen Deutschlands in einem gemeinsamen Manifest am 09.01.15. Darin verurteilen sie den Anschlag von Paris und warnen vor Racheakten. „Christen, Juden und Moslems vereint der Glaube an die Nächstenliebe, an unsere Verantwortung vor Gott und an die Verständigung zwischen allen Menschen“, so aus der Erklärung, veröffentlicht bei bild.de (mehr).

Unterzeichnet wurde das Manifest von Alois Glück vom Zentralkomitee der deutschen Katholiken, dem ehemalige EKD-Ratsvorsitzende Wolfgang Huber, Aiman Mazyek vom Zentralrat der Muslime, Charlotte Knobloch, Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde Münchens und Oberbayerns  und dem früheren Generalsekretär des Zentralrats der Juden, Stephan Kramer.
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Über JJB
JJB unterrichtet in Bayern in der Sekundarstufe I.

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